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Instandhaltung als Instrument von präventiven Arbeitskonzepten bei der Einführung von kooperativen Arbeitsformen

In diesen Verbund verschiedener Partner brachte Systemkonzept das zeitgemäße Arbeitsschutzverständnis als präventiven Gestaltungsansatz in Verbindung mit unterschiedlichen Strategien der Rückverlagerung der Instandhaltung in die Produktion ein. Hier eingeschlossen war die Weiterentwicklung von Konzepten des Instandhaltungsmanagements (z. B. Anreicherung von Total Productive Maintenance (TPM), das ausschließlich betriebswirtschaftlich orientiert ist) um Erfordernisse von Sicherheit und Gesundheitsschutz.
Im Rahmen des Verbundvorhabens wurden auch konkrete Betriebsprojekte bearbeitet. Systemkonzept hat mit einem mittelständischen Unternehmen Instandhaltung als Instrument eines präventiven Arbeitsschutzes im Zusammenhang mit der Einführung kooperativer Arbeitsformen modellhaft entwickelt. Aufgearbeitet wurden neue Anforderungen an die Arbeitsschutzverantwortung der Führungskräfte, an deren Aufgabenprofil unter den Bedingungen kooperativer Arbeitsformen.

Ansprechpartner:Christof Barth
Kooperationspartner:GOM – Gesellschaft für Organisationsentwicklung und Mediengestaltung, Aachen, apra-norm Elektromechanik GmbH, Mehren
Auftraggeber:Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF)
Projektstatus:abgeschlossen 1998
Publikationen:


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