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Gefahrstoffe im Kraftfahrzeuggewerbe: Lässt sich überbetriebliche Unterstützung mobilisieren?

Das Projekt greift Schlussfolgerungen aus der Studie „Gefahrstoffe in Klein- und Mittelbetrieben: Neue Wege überbetrieblicher Unterstützung“ auf, indem die Mobilisierung überbetrieblicher Unterstützung am Beispiel des Kraftfahrzeuggewerbes modellhaft erprobt wurden.
Es wurde der Status bestehender und geplanter Unterstützungsaktivitäten auf dem Felde der Gefahrstoffe, potenziell nutzbare Strukturen bei überbetrieblichen Institutionen zur Unterstützung von Kfz-Betrieben ausgelotet und der Versuch unter-nommen, Kooperationspartner des Kfz-Gewerbes für eine Unterstützung von Kfz-Betrieben im Gefahrstoffbereich zu mobilisieren und dabei zur Effizienzsteigerung die Zusammenarbeit mit anderen Partnern zu nutzen.
Das Projekt hat gezeigt, dass sich unter bestimmten Bedingungen und in bestimmten Grenzen eine sehr wirksame Mobilisierung überbetrieblicher Unterstützung erreichen lässt. Es wird weiterer Handlungsbedarf zur Verstetigung begonnener Aktivitäten beschrieben und auf förderliche und hemmende Faktoren bei Kooperationsprojekten sowie auf Anforderungen an das Kooperationsmanagement eingegangen.

Ansprechpartner:Gundolf Kliemt
Auftraggeber:Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Projektstatus:abgeschlossen 1999
Publikationen:


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