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Entwicklung von Instrumenten zur Integration der Koordination nach Baustellenverordnung in die Wertschöpfungskette Bauen

Mit der Entwicklung und Weiterentwicklung von Instrumenten für die Koordination auf Baustellen sollen Schwachpunkte in der fehlenden konzeptionellen Integration in die Prozessabläufe der Planung, Genehmigung und Errichtung einer Baumaßnahme, in die betrieblichen Abläufe der Unternehmen sowie in die Vertragsbeziehungen zwischen den am Bau Beteiligten beseitigt werden. Die Projektziele orientieren sich an der zu erreichenden Außendarstellung einer qualitätsvollen Koordinierung und deren Nutzen für den Bauherren.

Schwerpunkt der Mitwirkung von systemkonzept im Projektverbund ist die Entwicklung eines Leitbildes für den SiGeKo. Im Kern geht es um ein Selbstverständnis der Berufsgruppe der Koordinatoren gem. BaustellV. Anliegen ist es, dass sich die SiGe-Koordinatoren an einem positiven und ambitionierten Selbstverständnis für die eigene Arbeit orientieren und gegenüber den Bauherren damit das Leistungsspektrum und der Qualitätsstandard der Koordination dargestellt werden.

Ansprechpartner:Christof Barth
Kooperationspartner:TU Dresden, Institut für Baubetriebswesen; RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., Eschborn
Auftraggeber:Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Projektstatus:abgeschlossen 2010
Projekt-Portal:www.Leitbild-gute-Koordination.de
Publikationen:


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